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Niark1

Seit 2003 Bas Kosters einen Bugaboo designte, gab es immer wieder Limited Edition Collections, bei denen Bugaboo den Wagen als „unberührte Leinwand“ zur Verfügung stellte. Nun also Niark1.

Der französische Künstler, der sich auf die Punkszene und den Pop-Surrealismus stützt, steht auf Monster, und „monsters on the move“ ist denn auch das Motto dieser Kollektion.

Ab April ist sie für Cameleon3, den neuen Bee5, Donkey und Buffalo limitiert verfügbar.

Mutter-Kinderwagen-Turnen

Ich staunte nicht schlecht, als ich durch den sonnigen Hofgarten radelte: Mütter mit Kinderwagen en masse waren nicht überraschend, aber eine ganze „Herde“ sportlich gekleideter Mütter mit Kinderwagen, die in einem Schwung über die Wiese zogen?

Ich kapierte rasch, dass es eine Vorturnerin gab, und auch ein paar Matten. Es war wohl so etwas wie Yoga geplant, oder Mutter-Kind-Turnen, bzw. eher Mütter-Turnen, während die Kinder schliefen…

Die Geschichte der Bugaboo-Freunde geht weiter

Zwölf Jahre ist sie alt, die Geschichte der „Frogfriends“. Als unser erstes Kind ein Baby war, war der Bugaboo Frog das Beste, was man an Kinderwagen kaufen konnte. Das ist kein Werbestatement, das war damals unsere feste Überzeugung.

Viel Zeit ist vergangen, die zwei Kinder, die in diesem Bugaboo saßen, gehen beide aufs Gymnasium. Noch immer ist ein Bugaboo speziell und wertig, genau wie damals. Damals war er aber noch etwas: einzigartig. Das war der Grund, warum eine gewöhnliche Düsseldorfer Familie und prominente Mütter wie Heidi Klum den gleichen Wagen teilten.

Heute gibt es viele Kinderwagen – die gab es damals auch schon – und viele davon taugen auch etwas. Nicht zufällig sehen sie dann teilweise so aus, als wenn ihre Idee jemand hatte, der sich einen Bugaboo anschaute. Deswegen wollen wir heute über Kinderwagen allgemein sprechen, nicht länger nur über Bugaboo – und schon lange nicht mehr nur über den Frog, der uns einmal den Namen gab.